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Reiterferienangebote werden seit 01.07.2009 nicht mehr angeboten.

Ferien auf dem Bauernhof werden von meinen Nachbarn angeboten unter www.biohof-stubbendorf.de  .

 

Tagebuch von der Reiterfreizeit in Stubbendorf vom 14.06 bis 18.06.2009

 Am Sonntag, den 14.06. 2009 starteten Rita, Tom, Narita, Wolfram, Heidi und Kati mit Doris E. aus der SOS-Dorfgemeinschaft Grimmen-Hohenwieden in die Reiterfreizeit nach Stubbendorf bei Dargun.

 Nach dem Mittagessen wurden die Taschen und Koffer ausgepackt, die Pferde und die Umgebung besichtigt und nach dem Kaffeetrinken konnte dann endlich jeder sein „Pflegepferd“ kennen lernen. 5 Pferde warteten schon auf ihre Reiter und Pfleger, Prinz, Bommel, Susi, Lester und Sera.

Wolfram  durfte aus gesundheitlichen Gründen nicht reiten und übernahm die Aufgabe als Fotograf und Helfer tätig zu werden.

An jedem Abend hatte jeder Teilnehmer die Aufgabe, ein besonders schönes Erlebnis vom Tag  zu erzählen und ein nicht so schönes Erlebnis.
Tom wurden von Doris die Fragen aufgeschrieben, da er nicht hören und sprechen kann. Er hat dann schriftlich geantwortet.

Aussagen  am Abend nach dem

1. Tag:

Rita: „Mir hat das Reiten mit ohne Sattel gut gefallen, weil ich so mutig gewesen war.“ „Alles war schön, auch, dass ich die Angst überstanden habe.“

Kati: „Das Reiten war eigentlich sehr schön. Ich freue mich, dass ich hier sein kann.“ „ Gestört hat mich der Regen.“

Narita: „Der Regen hat gestört, die Pferde haben gestunken.“ „Das war nett gemeint.“ „Der Spaziergang mit Prinz war schön, das Führen und dass ich dem Hund ausgewichen bin.“

Heidi: „Reiten ohne Sattel und das Führen von Sera waren schön, war aber auch schwer.“ „Wir haben doch heute gerade erst angefangen.“

Tom: „Wir gehen mit dem Pferd war gut, alles gut, Reiten gut, Essen gut, Zimmer gut.“

Wolfram: „Mir hat es gut gefallen, dass ich fotografieren durfte, weil ich ja nicht reiten kann und bis morgen krankgeschrieben bin.“ „Der Regen hat mir nicht so gut gefallen. Habe mich zum Glück untergestellt.“

Doris: „Mir hat richtig gut gefallen, wie wir heute pünktlich und gut losgefahren sind. Ein toller Start! Das Sitzen und Reiten ohne Sattel, das liebe ich!“ „Es ist nicht so gut, dass ich jetzt so müde bin.“

Annemarie: „Ich freue mich, dass Ihr endlich und gut bei mir angekommen seid und darüber, dass Ihr heute Abend alle zufrieden seid.“ „Ich wünsche mir, dass Bommel mal aufhört, mit ihrer Unterlippe zu wackeln.“

2.Tag:

Rita: „Das Reiten an der Longe mit Simone hat mir besonders Spaß gemacht.“ „Es war schwer Leckerli zu geben, weil ich mich das noch nicht so traue mit dem Pferd.“

Kati: „Das Alleine-Reiten auf dem Sandplatz war besonders schön.“ „Ich habe blaue Flecken bekommen.“

Narita: „Ich bin auf den Sattel von Prinz aufgestiegen und wieder abgestiegen. Doris und Simone haben mir mit Worten geholfen.“ „Das Wegmachen der Pferdeköttel war eklig, weil es gestunken hat.“

Heidi: „Sera putzen, satteln und reiten hat mir besonders gut gefallen.“ „Als Annemarie mich und das Pferd geschubst hat, als ich nicht mit den anderen Pferden mitgehen wollte, fand ich nicht so schön. Mein Pferd hat dann gewiehert.“

Tom: „Hat mir alles gut gefallen.“

Wolfram: „Es hat mir gut gefallen, dass ich mit dem Pferd von Kati, Lester, spazieren gegangen bin.“ „Mir hat nicht so gut gefallen, dass der große Hund allein auf dem Hof herumläuft. Ich habe Angst vor dem Hund.“

Doris: „Mir hat gut gefallen, dass alle sich heute etwas Neues getraut haben bei der Arbeit mit oder am Pferd. Ich habe mich getraut, mit Tom die Hufe auszukratzen.“ „Mir hat nicht so gut gefallen, dass Narita heute so oft so unhöflich zu mir war.“

Annemarie: Die Reitstunde mit Lester hat mir besonders gut gefallen, weil Kati sooviel wieder eingefallen ist.“ „Mich hat traurig gemacht, dass Narita ihr Pferd so angemeckert hat, nur, weil es genießt hat.“

3.Tag:

Rita: „Mir hat Spaß gemacht, dass Kati mich geführt hat. Das war schön.“ „Es war nicht so schön, dass Susi sich heut erschrocken hat und Katis Fuß jetzt weh tut.“

Kati: „Es hat mir Spaß gemacht, dass ich Rita auf Susi führen durfte.“ „Nicht schön war, dass Susi sich beim Führen erschrocken hat und mir in die Hacke getreten hat. Das hat ganz doll Weh getan.“

Narita: „Mir hat gut gefallen, dass Prinz und ich aufgepasst haben, dass wir uns beide nicht auf die Füße getreten haben.“ „Mir hat nicht gefallen, dass die Pferde immer gefurzt haben.“

Heidi: „Reiten hat mir gut gefallen, besonders, dass ich alleine reiten konnte.“ „Mir hat nicht gefallen, dass ich zu spät zum Reiten gekommen bin.“

Tom: „Das Reiten auf der Straße hat mir heute besonders gut gefallen.“

Wolfram: „Es hat mir gut gefallen, dass ich das Pferd von Annemarie, Bommel, geführt habe.“ „Es hat mir nicht so gut gefallen, dass Katis Pferd ihr auf den Fuß getreten hat.“

Doris: „Mir hat heute gut gefallen, dass wir in der Schrecksituation alle darauf gehört haben, was Annemarie gesagt hat, was zu machen ist.“

Annemarie: „Mir hat heute sehr gut gefallen, wie alle am Morgen mit ihren Pferden zusammen waren. Ich habe dabei viel mit Simone erzählt. Die Pferde sahen zufrieden aus und Ihr habt viel selber gemacht beim Putzen  und Satteln.“ „Mir hat die Schrecksituation mit Susi nicht gefallen. Schade, dass jetzt doch etwas passiert ist.“

4.Tag:

Rita: „Das Reiten auf der Straße und auf der Wiese mit Simone war richtig schön. Wir haben da 2 Esel gesehen.“ „… doch, eigentlich war alles schön.“

Kati: „Ich finde das Sticken hier sehr schön.“ „Schlechtes? Da gab es eigentlich nichts.“

Narita: „Ich sage gar nichts mehr. Ich habe Kopfschmerzen.“ „Mit dem Pferd führen, das war schön.“ „Die Bremsen und Fliegen waren nicht schön.“

Heidi: „Mir hat heute Spaß gemacht mit Sera zu reiten und das alleine Reiten mit den Zügeln muss ich noch üben.“ „Das „Anziehen“ über den Kopf klappt noch nicht.“ „Ich hatte meinen Spaß mit Sera und Bommel, der rannte immer hinter mir her.“

Tom: „Heute war schön für mich der Ausritt in die Natur.“

Wolfram: „Der Spaziergang mit Lester war sehr schön gewesen, dahin, wo Bommel früher mal gewohnt hat, mit seinen Pferdefreunden, den Kaltblütern.“ „Nicht so gut war, dass das Auto vorbeigekommen ist und wir alle an die Seite gehen mussten, ich mit Lester.“

Doris: „Also, am allerschönsten war heute der Schrittausritt zum Ulenkrug und zurück.“ „Was nicht so schön war, dass ich die Abteilung nicht auf den Platz zurückgebracht habe.“

Annemarie: „Besonders schön war, dass mein Internetanschluss wieder funktioniert und kein Mechaniker herkommen musste.“ „Nicht so schön war, dass Bommel im Hof Ulenkrug bleiben wollte (weil sie da eigentlich zu Hause ist) und von den Fliegen so genervt war.“

Alle Teilnehmer erhielten am Ende eine Teilnehmerurkunde.

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Stand: November 2009